Jeder Mensch hat im Business viele unterschiedliche Herausforderungen. Nur wer resilient ist wird diese erfolgreich meistern und gestärkt aus schwierigen Situationen herausgehen. Resilienz gehört zu den wichtigen Führungskompetenzen.

Mitarbeiter zu führen zählt zu den anspruchsvollsten und vielseitigsten Aufgaben. Die Erreichung der Unternehmensziele, Einführung und Einhaltung von Prozessen und vielseitige Bedürfnisse von Mitarbeitern gehören zum täglichen Alltag. Als Führungskraft sollte man ständig Leistungsstärke, Kompetenz, sowie Empathie aufweisen und zusätzlich in jeder Situation gelassen bleiben. Schlechte Laune, Ängste und Leistungseinbrüche können genauso auftreten, sind jedoch in einer Führungsfunktion nicht sehr förderlich. Widerstandskraft in allen Lebenslagen ist das Zauberwort – diese wird als Resilienz bezeichnet.

Druck und Stress aushalten ohne sich selbst dabei zu schädigen

Resilienz ist die Kraft, mit der man es vom Boden wieder auf die Beine schafft, sagt der Resilienz Experte Ronald Lengyel. Resiliente Menschen nehmen ihre Gefühle bewusster wahr und eine zielorientierte Haltung ein. Vor großen Herausforderungen, oder nach schweren Rückschlägen bleiben resiliente Menschen ruhiger und lernen aus der Situation, um gestärkt in die Zukunft blicken zu können.

Jeder Mensch ist von Emotionen geleitet und reagiert in diversen Situationen ganz unterschiedlich. Resiliente Führungskräfte und Mitarbeiter sind sich dessen stets bewusst und reagieren bei unhöflichen Kunden, oder bei gestressten Kollegen mit einer gelassenen Haltung, da sie wissen wie sie ihre Emotionen steuern können.
Die Kernkompetenz in Management und Führung ist Resilienz

Heutzutage wird der Druck in den Unternehmen immer größer. Deswegen sind Führungskräfte und Mitarbeiter gefragt, die mit dem täglichen Druck bestmöglich umgehen können und auch Niederlagen als Lernfeld erkennen. Besonders wenn es um Aufstiegschancen und mentale Anforderungen im Management geht. Nur mit dieser Haltung ist es möglich einem Burnout keine Chance zu geben.

Resilienz beginnt bei den Führungskräften und endet beim kleinsten Mitarbeiter meint Ronald Lengyel.
Mentale Stärke, Selbstreflexion, eigene Werte und erreichbare Ziele dürfen nicht aus den Augen verloren werden. Mit dieser Haltung ist man auch neuen Herausforderungen gewachsen.

Resiliente Führungskräfte reagieren flexibler auf Veränderungen, und wissen wie sie mit ihren knappen Ressourcen bestmöglich haushalten. Dies wird auch auf die eigenen Mitarbeiter übertragen, was eine enorm positive Auswirkung auf das Betriebsklima hat. Körperliche und seelische Gesundheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation sind nur ein paar wenige Faktoren, die eine entscheidende Rolle im wirtschaftlichen Wettbewerb spielen. Deswegen sind gesunde Mitarbeiter und Führungskräfte eine fundamentale Voraussetzung für einen langfristigen unternehmerischen Erfolg. Mit Resilienz Trainings und einer resilienten Unternehmensstrategie können Unternehmen einen großen Schritt in die richtige Richtung setzen.

5 Tipps für mehr Resilienz im beruflichen Alltag (Resilienz in der Führung)

Wahrnehmung verändern

Wer alles negativ sieht wird auch nur Negatives anziehen. Versuchen Sie in jeder Situation das Positive zu erkennen. So können Sie mit schwiegen Situationen besser umgehen und sehen das Glas immer halb voll.

Persönlich nehmen

Nehmen Sie viele Dinge nicht persönlich, dadurch belasten Sie sich weniger. Oft regt man sich über Dinge auf, die einem in einer anderen Lebenslage maximal ein Schmunzeln kosten. Gewinnen Sie Abstand und versuchen Sie die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dadurch steigt Ihre Gelassenheit.

Energiebringer erheben

Identifizieren Sie Ihre Energiebringer und eliminieren Sie Ihre Energieräuber. Finden Sie einen Ausgleich in Dingen, die Ihnen Spaß machen. Bei jedem Menschen kann es etwas anderes sein. So können Sie Ihren Akku wieder aufladen.

Auf körperliche Reaktionen achten

Viele Menschen reagieren in stressigen Situationen nicht nur mental, sondern auch körperlich. Achten Sie auf Ihren Bauch, Atmung und Stimme. Versuchen Sie in einen meditativen Zustand zu kommen bist Sie sich wieder ruhiger fühlen.

Lösungen erarbeiten

Sich ständig über Fehler anderer aufzuregen braucht sehr viel Energie. Dabei wäre diese Energie besser eingesetzt wenn man diese zur Erarbeitung von Lösungen verwendet. Nur dadurch kann man sich weiterentwickeln.

Ihr Ronald Lengyel

www.pemotion.at

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